Wie du dir bei Angst selbst helfen kannst

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Guten Morgen,
wie geht es dir heute?
Begleiten dich derzeit vielleicht Ängste?
Wenn ja, habe ich einige Ideen für dich wie du dir selbst helfen kannst.

Allen voran musst du wissen, dass eine Angst immer ein negativer Gedanke an die Zukunft ist. Das bedeutet, immer wenn du Angst hast, komm bitte wieder zurück ins Hier und Jetzt.

Wie gelingt dir das am besten? Über deinen Körper!

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis für dich: Dein Körper arbeitet immer für dich, nie gegen dich. Du musst wissen, dass, wann immer du Angst in deinem Körper verspürst, dass es nur ein Zeichen ist, dass gerade etwas in deinem Geist nicht im idealen Einklang ist. Es ist nur ein momentaner Zustand, du bekommst das hin.

Hier einige Hilfestellungen für dich:

  • Atme… , atme tief ein und aus. Du kannst dabei auch im Raum auf und ab gehen. Spür immer wieder in deinen Körper hinein. Er wird dir dabei helfen zur Ruhe zu kommen. Wie fühlen sich zb deine Füße an, wie fühlt sich dein Nacken an? Bleib ganz bei dir, wenn du abgleitest mit deinen Gedanken, kein Problem, komm einfach wieder zurück ins Hier und Jetzt.
  • Bei Ängsten kannst du deinen Körper auch ganz leicht abklopfen – Arme, Beine, Kopf, Brustbereich. Geh die Körperstellen durch, in denen du Spannungen spürst und atme auch hier immer gleichzeitig ruhig weiter.
  • Mach die Selbstachtsamkeit zu deiner obersten Priorität und stell dir dabei die richtige Frage: Was kann ich jetzt tun, damit ich mich besser fühle?
    Dein Verstand wird sofort nach Antworten für dich suchen.

Hier noch einmal kurz zusammengefasst:
Arbeite mit deinem Körper, konzentriere dich auf eine bewusste Atmung und komm immer wieder zurück ins Hier und Jetzt.

Wenn du noch Fragen hast, kannst du mich jederzeit gerne unverbindlich kontaktieren. Ich bin für dich da.

Auch das wird vorübergehen.
Alles Liebe,
Corinna

Wirst du gemobbt? In der Schule oder am Arbeitsplatz? Dann lass den Kopf nicht hängen!

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🌺Bau dir ein Netzwerk auf, das dich unterstützt!
🌺Rede darüber, mit Leuten die dir helfen können.
🌺Mach es öffentlich! Schäme dich nicht für die Bosheit der anderen, es sind ihre Probleme, die sie an dir auslassen, nicht deine!
🌺Glaube an dich und vertraue dir, auch das wird vorüber gehen!

🌼Und für all jene, die aktuell beobachten, dass Menschen, sei es in der Schule oder am Arbeitsplatz niveaulos behandelt werden, schaut nicht weg!
Denn so unterstützt ihr die Ungerechtigkeit und das Leiden des Betroffenen!
Setzt euch ein und macht euch stark, denn vielleicht seid auch ihr irgendwann dankbar, dass Menschen in eurem Umfeld oder dem eurer Kinder NICHT weg geschaut haben, sondern da waren.

Alles Gute,
Corinna

Die Gesellschaft sind Wir

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Neulich hat mir jemand gesagt, die Gesellschaft sieht Kinder und alte Menschen als Störfaktor, weil sie nichts leisten.
Dieser Satz traf mich und ich musste noch lange über ihn nachdenken.
Ich persönlich empfinde es nämlich so, dass wir genau von den Kindern und den alten Menschen am meisten lernen!
Von den Kleinsten die Begeisterungsfähigkeit, das kindliche Glücklichsein, die pure Unbeschwertheit, die Ehrlichkeit und den Ausdruck ihrer wahren Gefühle.
Von den alten Menschen das Loslassen, das Vergeben, das Umgehen mit Verlusten und all ihre Lebensweisheiten, welche ein großer Erfahrungsschatz für uns alle sein können.
Aber: WIR sind die Gesellschaft. Wir entscheiden selbst, was stört und was nicht.
Wir können alle dazu beitragen, dass diejenigen, von denen wir so viel lernen können, wieder in den Mittelpunkt gerückt werden. Damit sie nicht als Störfaktor, sondern als Bereicherung betrachtet werden.

Meine Mama starb als ich noch klein war

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Lauras Mama hatte Magenkrebs. Er wurde sehr spät entdeckt. Von der Diagnose bis zum Todestag blieb der dreiköpfigen Familie nur ein einziges, gemeinsames Lebensjahr.
Laura erzählt ihre Mama war eine sehr starke Frau, sie jammerte nie. Sie trug ihre Krankheit mit Würde und Stolz. Doch nach 2 Ops und 2 Chemos verlor sie den Kampf gegen den Krebs endgültig.

„Es war nicht leicht zu verstehen, dass Mama nicht mehr wiederkommt, dass ihre Seele nun gegangen ist. Von einem Moment auf den anderen war alles anders, es blieb keine Zeit zum Verarbeiten, die Welt drehte sich einfach weiter. Ich hätte einfach mehr Zeit gebraucht alles zu verstehen…
Ich habe sehr viel geweint, und meine Wut herausgeschrien, das hat mir anfangs geholfen. Für schwierige Situationen gibt es kein Lehrbuch, das dir sagt, was du tun sollst, aber es gibt Menschen die einen helfen können. Heute weiß ich, ich würde mir gleich Hilfe holen.“

Der Vater hatte nach einer Weile wieder eine neue Freundin, es hielt nicht. Eine weitere Frau folgte. „Keine war wie Mama.“ Während sie mir ihre Geschichte erzählt, holt sie immer wieder tief Luft und schaut zu Boden. Die schwierigen Momente laut Revue passieren zu lassen, ist nicht immer einfach.

Laura hatte die Schnauze voll

Nach Mamas Tod fühlte sie sich im Stich gelassen. In der Schule war sie eine Außenseiterin und wurde gemobbt. Irgendwann kam der Wendepunkt. Laura hatte die Schnauze voll. Sie begann sich zu verändern.  Sie wurde „hart“ und begann Drogen zu nehmen, sich in dunklen Lokalen aufzuhalten und aggressive Musik zu hören. Doch der Schmerz war immer noch da.

Die Entscheidung, die alles veränderte

Mit nur 16 Jahren beschloss Laura für ein Jahr alleine nach Kanada zu gehen. Am anderen Ende der Welt hatte sie endlich die notwendige Zeit alles zu verarbeiten, zu realisieren und zu verstehen.  Sie setzte alle Drogen ab, ging viel spazieren, machte verschiedene Sportarten wie Rugby, Schwimmen oder Joggen. Sie achtete auf ihre Ernährung, meditierte und war ehrenamtlich in einem Altersheim und einem Second Hand Store tätig. Laura sah sich in dieser Zeit die Schicksale anderer Menschen an, und lernte sich so selbst besser kennen. Sie erholte sich vollkommen.

Als sie zurück kam beendete sie die Oberschule, und ging nach Wien Lehramt studieren.
Viele ihrer Drogenfreund/innen von damals haben es nicht geschafft die Sucht hinter sich zu lassen.

Heute nutzt sie all ihre Erfahrung, ihre Kreativität und ihr Wissen und hilft anderen Menschen. Sie arbeitet in der Drogenprävention, ist in der Theaterpädagogik tätig und findet für jeden ein gutes Wort. Sie hört auf ihr Bauchgefühl und überzeugt mit ihrer Authentizität. Aus ihr ist eine strahlende, junge Frau geworden.
Sie hat durch ihren Verlust gelernt, auf sich zu hören. Lösungen zu suchen und nicht aufzugeben. Laura hat viele neue Projekte im Kopf und sprüht vor Lebensenergie.

Ich stelle ihr die Frage, was sie den Leser/innen mit auf dem Weg geben möchte, die selbst ein Elternteil verloren haben, oder Drogenprobleme haben. Sie muss nicht lange überlegen und antwortet:

  • Bitte nehmt euch nach einem Verlust Zeit zur Ruhe zu kommen und zu realisieren. Zeit ist so unglaublich wichtig, um Akzeptieren und Loslassen zu können.
  • Holt euch Hilfe, wenn ihre eine braucht. Es gibt Menschen, die euch weiterhelfen können. Ihr seid nicht allein.
  • Drogen helfen nie, sie machen alles nur noch schlimmer!
  • Theater spielen kann eine gute Aufarbeitungsmethode sein. Man kann in verschiedene Rollen schlüpfen, sich zum Ausdruck bringen und auf spielerische Art vieles aufarbeiten.
  • Kreativität, egal in welcher Form ist sehr hilfreich, um negativen Gefühlen Raum zu lassen. Ich persönlich finde malen, tanzen, singen und Musik machen sehr wirksam.
  • Macht Sport, egal welchen. Hauptsache es macht Spaß!
  • Reist und öffnet euren Horizont, das relativiert sehr vieles.
  • Anderen helfen, hilft einen auch immer selbst.

Ich möchte mich bei Laura bedanken, dass sie mir ihre Geschichte erzählt hat und ich sie mit euch teilen darf.

Wenn wir auch nur einen Menschen Mut machen können, haben wir unser Ziel erreicht!

Alles Liebe,
Laura & Corinna

Hinter den Kulissen, Menschen die bewegen

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Hast du eine schwere Zeit hinter dir?
Warst du am Boden und bist du wieder aufgestanden? Fühlst du dich heute stärker denn je? Möchtest du anderen Menschen mit deiner Geschichte Mut machen? Dann lade ich dich ein diesen Text zu lesen:

Hinter den Kulissen ist mein Geschenk für dich. Dieses Projekt schwirrt mir bereits seit Monaten im Kopf herum und liegt mir sehr am Herzen.

Ich habe das Glück, dass ich beruflich und privat wunderbare Menschen kennen lernen darf, die mir ihre Lebensgeschichte anvertrauen. Immer wieder denke ich mir: Wahnsinn, was es für außergewöhnliche Menschen gibt! Viele haben in ihrer Vergangenheit intensive Rückschläge erlebt. Sie sind heute dennoch oder genau deshalb zu unglaublich starken, erfolgreichen und faszinierenden Menschen geworden!

Wenn man auf derart selbstbewusste, souveräne und überglückliche Personen trifft, würde oft keiner vermuten, was sich hinter einem Menschen, sozusagen Hinter den Kulissen, wirklich verbirgt.
Und genau dieser Aspekt würde so vielen Menschen unglaublichen Mut machen. Zu wissen, dass es anderen, den vermeintlich „Glücklichen“ genauso ergangen ist, dass sie es geschafft haben, sich zu erholen und heute wieder voll im Leben zu stehen.
Aus diesem Grund suche ich nun, außerhalb meiner Tätigkeit als Coach, Menschen, die mir ihre Geschichte erzählen wollen. Diese will ich anschließend veröffentlichen und mit euch Teilen.
(Eventuell auch mit Namensänderung, wenn du lieber anonym bleiben möchtest)

Warum möchte ich das machen?

Ich mache das, weil ich aufzeigen will, dass aus Schicksalsschlägen, die stärksten und glücklichsten Menschen hervorgehen können.  Anhand realer Lebensgeschichten, will ich Mut machen und aufzeigen, dass man alles schaffen kann. Vor allem will ich motivieren, weil es keine Schande ist, eine schwere Zeit durchzumachen! Es kann tatsächlich ein wertvoller Gewinn sein.

Also, wenn du mir deine Geschichte erzählen möchtest und für andere eine Motivation sein willst, schreib mir eine E-Mail an  info@corinna-bertagnolli.com mit dem Betreff „Hinter den Kulissen“ . Oder ruf mich einfach an unter folgender Nummer an:  3392159126

Ich freue mich sehr auf dich!

 

 

Ergebnisse aus der Glücksforschung 😊

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US-amerikanische Glücksforscher haben herausgefunden, welche 13 Faktoren dazu beitragen, dass Menschen sich glücklich fühlen.
Die Ergebnisse zeigen auf, dass glücklich sein, weder mit Alter, Geschlecht, Herkunft, Kontostand oder Bildungsniveau zu tun hat.

Was machen glücklichere Menschen?
Hier habe ich eine kleine Übersicht zusammengestellt und ein paar knackige Inputs und Fragen für dich mit einfließen lassen.

Viel Spaß beim Lesen!😊


1) Die Wozu Frage
Glückliche Menschen denken lösungsorientiert. Sie denken also nicht über Probleme nach, sondern über Lösungen.
2) Der Arbeitskick
Glückliche Menschen gehen einer Arbeit nach, die ihren Talenten und Begabungen entspricht. Die Arbeit ist somit eine Passion, nicht eine Überforderung oder Unterforderung.
Wie glücklich bist du mit deiner derzeitigen Arbeit? Füllt sie dich aus? Bereitet sie dir Freude?
3) Die Fitness-Komponente
Durch sportliche Aktivitäten werden Glückshormone ausgeschüttet, das Selbstbewusstsein verbessert sich, die erhöhte Sauerstoffzufuhr sorgt für eine bessere Ausnutzung der Gehirnkapazität. Das Schwitzen unterstützt den Körper dabei depressionsfördernde Substanzen auszuscheiden. Fit sein bringt nur Vorteile mit sich,
also Laufschuhe an und los geht’s! 😉
4) Ordnung und Klarheit macht glücklich
Glückliche Menschen treffen schnell eine Entscheidung und sind nicht chaotisch. Ordnung spielt sozusagen im Innen wie im Außen eine entscheidende Rolle um glücklich zu sein.
5) Verzicht auf Medien
Ausgeglichene Menschen verzichten größtenteils auf Fernsehen, Computer und Handy. Sie studieren seltener die negativen Nachrichten und haben somit ein positiveres Weltbild. Begründung des Physiologen Prof. Leon Kaplan: „Fernsehen leert sukzessive den körpereigenen Speicher des Wohlfühl-Hormons Endorphin. Wer drei Stunden ferngesehen hat, kann sich unmöglich leicht und fröhlich fühlen – egal, was er gesehen hat.“ Wie viel Zeit verbringst du mit (sozialen) Medien? Wo könntest du auf Medien in deinem Alltag verzichten?
6) Gute Freundschaften
Glückliche Menschen haben gute und stabile Freundschaften. Hier kommt es nicht auf die Anzahl der bestehenden Freundschaften an, sondern auf die Qualität der Beziehungen. Sie umgeben sich mit guten Freunden, die sie bestärken. Wer gibt dir Rückhalt? Und wer übermittelt dir immer wieder ein schlechtes Gefühl in deinem Freundeskreis? Guten Freunde halten dir den Rücken frei und ziehen dich nicht runter.
7) Motivation
Glückliche Menschen werden nicht nur durch freudige Ereignisse motiviert, sie erkennen auch in belastenden Situationen eine Chance zu wachsen. Myers wies medizinisch nach „Wer Probleme meidet, schrumpft. Vierzehn Tage reiner Relaxurlaub senken die geistige Wachheit und damit die Glücksfähigkeit um zwanzig Prozent.“
8) Dankbarkeit
Glückliche Menschen richten ihren Fokus auf all jene Dinge, für die sie dankbar sein können. Ihre Aufmerksamkeit ist klar auf die positiven Seiten ihres Lebens gerichtet.
Wofür bist du heute dankbar? Wenn du möchtest, kannst du dir auch ein Dankbarkeitstagebuch zu Recht legen und dir jeden Abend vor dem Einschlafen all die kleinen und großen Dinge notieren, wofür du dankbar bist.
9) Der Risiko-Faktor
Glückliche Menschen verlassen immer wieder ihre Komfortzone. Sie entwickeln sich somit weiter und wachsen über sich hinaus. Gibt es etwas, das du gerne mal ausprobieren möchtest? Der richtige Zeitpunkt ist JETZT! 😉
10) Der Akku-Trick
Erschöpfung und Müdigkeit führen größtenteils zu Frustration. Die Glücklichen wissen, wie sie ihren Energiespeicher schnell wieder auffüllen können. Was hilft dir dabei, dich wieder voller Energie zu fühlen? Sport, Entspannung, einfach mal lange ausschlafen? Lass es dir durch den Kopf gehen und notiere es dir bestenfalls auf einen Zettel, denn was man schreibt, das bleibt 😉
11) Der Zeitfaktor
Glückliche Menschen leben mehr im Hier und Jetzt. Falls du gerne mal mit deinen Gedanken in die Vergangenheit abgleitest oder schon wieder bei der nächsten Erledigung bist, kannst du dich am besten über deine 5 Sinne zurück ins Hier und Jetzt holen. Konzentriere dich einfach darauf, was du gerade siehst, hörst, riechst, schmeckst oder spürst. Dann bist du mit Sicherheit sofort wieder im Hier und Jetzt! 😊
12) Klare Ziele
Glückliche Menschen haben Ziele vor Augen. Sie wissen auf was sie hinarbeiten wollen und richten ihre Energie klar darauf aus. Ein Ziel zu erreichen stärkt zudem das Selbstvertrauen.
13) Der Glaube
Gläubige Menschen sind gesünder und glücklicher. David Larson, Chef des US Health Research Institutes, kann das statistisch nachweisen. Vermutete Gründe: Der Glaube verleiht dem Leben Sinn, gibt das Gefühl des Behütetseins – jedenfalls dann, wenn die Religion keinen Zwang ausübt und keine Schuldgefühle hervorruft.
An was glaubst du? Welchen Sinn gibst du deinen Leben? 😊

 

Ich wünsche dir viele glückliche Momente,

lieben Gruß,

Corinna

 

Quellen: Mentalakademie 2016 & Hamburger Abendblatt 2018

 

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Was will ich wirklich?

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Eine Frage, die ich mir selbst noch vor ein paar Jahren, bevor ich den Mut hatte mich selbstständig zu machen, sehr oft gestellt habe.
Falls dich diese Frage derzeit beschäftigen sollte, hier 5 Fragen, die dir dabei helfen können, deinen beruflichen Weg zu finden:
1) Stelle dir vor, ich schenke dir 10 Millionen Euro, direkt auf die Hand und verspreche dir, du musst dir nie wieder Gedanken ums liebe Geld machen. Jedoch unter einer einzigen Bedingung. Du musst einer Arbeit nachgehen, egal welche. Du kannst machen, was immer du willst. Was würdest du tun? Wenn Geld absolut keine Rolle spielen würde, welche Arbeit würdest du aus reiner Freude machen?
2) Was sagen deine besten Freunde, was du gut kannst?
3) Wenn du 90 bist, was würdest du bereuen, wenn du es nicht getan hättest?
4) Wen bewunderst du und warum?
5) Was würdest du machen, wenn du wüsstest du könntest nicht scheitern?
Ich wünsche dir Klarheit und Mut, das zu machen was dir von Herzen Freude bereitet, denn für alles andere ist deine kostbare Zeit zu wertvoll.
Lieben Gruß,
Corinna

Was werden die Leute denken?

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Sehr viele Menschen beschäftigen sich mit dieser Frage.
Ist es jedoch wirklich so wichtig was die anderen denken?
Du wirst es sowieso nie allen recht machen können.
Für den einen ist man möglicherweise zu lustig, für den andern zu ernst, den anderen ist man zu arrogant oder zu schüchtern, man könnte zu dünn oder zu dick, zu groß oder zu klein, zu erfolgreich oder erfolglos, zu reich oder zu arm, zu schön oder zu hässlich sein…die Liste könnten wir endlos so weiter führen.
Man ist immer etwas Zu… Da die Wahrnehmung absolut subjektiv ist.
Wieso dann nicht einfach damit anfangen, es sich selbst Recht zu machen? Oder kann man auch Zu glücklich sein? 😉
Die Liebe zu dir selbst muss immer stärker sein, als der Drang nach Anerkennung von außen.
Lieben Gruß,
Corinna

Alles ist möglich!

„Es sind alles nur Gedanken, und Gedanken lassen sich verändern“

Dieses Zitat stammt von Louise Hay. Sie ist für mich wahrlich ein Vorbild. Jedoch nicht, weil sie als Bestsellerautorin weltweit so enormen Erfolg feierte, Vorreiterin auf dem Feld der Persönlichkeitsentwicklung war und Millionen von Menschen berührte, sondern weil sie es geschafft hat ihr eigenes (zu Anfang) leidvolles Leben mit der Kraft ihrer Gedanken in pure Lebensfreude zu verwandeln.
Louise Hay hatte eine sehr schwere Kindheit, von körperlicher Gewalt bis hin zu sexuellen Missbrauch musste sie alles über sich ergehen lassen. Bis sie sich entschloss von zu Hause auszureisen. In ihrer Jugend wurde sie ungewollt schwanger, das Kind übergab sie einer Familie. in ihrem späteren Leben bekam sie Gebärmutterhalskrebs, den sie überlebte.
Doch all diese Begebenheiten ließen sie nicht verzweifeln oder sogar aufgeben, nein sie veranlassten sie ihr Denken grundlegend zu verändern. Sie hat es geschafft den Kreislauf von Leid und Unglück zu durchbrechen, wahre Lebensfreude zu entwickeln und Menschen weltweit mit ihren Projekten zu unterstützen. Sie zeigt auf, wie es durch die Kraft der Gedanken und mentalen Trainingsprogrammen gelingen kann, sich selbst zu lieben und glücklich zu sein.
Sie war ein lebendes Beispiel dafür, dass Neuanfang und Wandel möglich sind, egal was einen wiederfahren ist.

„Verändern Sie den Gedanken, dann verändern sich auch das Gefühl. Mit jedem Gedanken, den wir denken, erschaffen wir unsere Zukunft“ Louise Hay

Aus dem Schatten treten

Wir können die Sonne nicht scheinen lassen, aber wir können uns von dem entfernen, was einen Schatten auf uns wirft. (Spurgeon)

Auch wenn es dir nicht immer gelingt, das Positive in jeder Situation zu erkennen, kannst Du dich bewusst dafür entscheiden, dich von Menschen fernzuhalten, die in Allem nur das Negative sehen und Situationen vermeiden, die dir nicht gut tun, ja vielleicht sogar schaden.
Ich wünsche dir, dass Du Menschen in deinem Umfeld hast, die dich erstrahlen lassen und nur das Beste für dich wollen.
Menschen, die dich nicht in ihren Schatten stellen wollen, sondern sich an deinem Licht erfreuen! 😊
Alles Liebe,
Corinna